Eishockey Übertragung der Selber Wölfe
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Große Aufregung im Hause Brown in Windsor Gardens! Voller Freude hält Paddington seinen neuen Reisepass in den Tatzen. Als ein Brief aus Südamerika eintrifft, beschließen die Browns kurzerhand, ihre Ferien in Paddingtons Heimat Peru zu verbringen. Dort angekommen, erwartet sie eine schlechte Nachricht: Paddingtons Tante Lucy ist verschwunden! In ihrem Zimmer findet Paddington eine alte Karte, auf der seine Tante einen versteckten Hinweis hinterlassen hat. Schon bald stecken alle mittendrin in einem atemberaubenden Abenteuer, und für Paddington und die Browns beginnt eine aufregende Reise vom tiefen Dschungel des Amazonas bis hoch zu den Berggipfeln Perus.
Tom ist zehn und anders als die anderen Kinder. Er mag keine Veränderungen, keine Dinge, die rot sind, und alles Laute wird ihm rasch zu viel. Sein Spezialgebiet ist der Weltraum. Am liebsten läuft er in seinem Astronautenanzug herum, in schwierigen Situationen gerne auch mit Helm. Als seine Mutter überraschend nach China muss, soll Tom für sechs Wochen mit den Geschwistern Nina (15) und Elmar (13) zu Oma und Opa aufs Land nach Lunau ziehen. Für Tom eine Katastrophe.
Damit er es aber trotzdem schafft, schenkt seine Mutter ihm ein Logbuch und schlägt vor, die Reise zu den Großeltern als Probe-Marsmission zu sehen. Toms größter Wunsch ist es nämlich, eines Tages der erste Mensch zu sein, der dorthin fliegt.
„Wenn du Oma und Opa schaffst, versichert ihm seine Mutter, „dann schaffst du auf jeden Fall auch den Mars.“ Und so ernennt Tom kurzerhand seine dauerhaft telefonierende Schwester Nina zur Funkerin und den hyperaktiven Elmar zum Ersten Offizier. Gemeinsam mit seiner Crew versucht er, den Planeten Lunau zu erkunden und Oma und Opa zu verstehen, die nach vollkommen eigenen Regeln zu leben scheinen.
Neun Freunde, ein Rollstuhl und eine scheinbar unmögliche Mission: Gemeinsam bezwingen sie 256 Kilometer auf dem Jakobsweg. „Was uns bewegt“ ist eine mitreißende Geschichte über Freundschaft, Freiheit und die Kraft, durch Zusammenhalt das Unmögliche möglich zu machen – ein unvergleichliches Abenteuer.
Kurz bevor ein Zug den Bahnhof verlässt, zwingt ein Alarm alle Passagiere zum Aussteigen – bis auf eine Gruppe zurückgebliebener Haustiere, die unbemerkt an Bord bleibt. Als sich der Zug plötzlich selbstständig macht, beginnt für die Tiere eine unerwartete Reise. Schnell wird klar: Der Zug steht unter der Kontrolle von Hans (Stimme im Original: Frantz Confiac), einem rachsüchtigen Dachs, der eine alte Rechnung mit Polizeihund Rex (Herve Jolly) begleichen will. Während der Zug ungebremst durch eine bergige Strecke rast und Rettungskräfte machtlos bleiben, ruhen alle Hoffnungen auf Falcon (Damien Ferrette) – einem tollpatschigen Waschbären mit großem Herzen und überraschendem Einfallsreichtum.
Ihr Protest richtet sich gegen die tägliche Diskriminierung, der sie als Amerikaner mexikanischer Abstammung ausgesetzt sind. Trotz Unterstützung ihrer Gewerkschaft, werden die Arbeiter durch einen Gerichtsbeschluss gezwungen, den Streik zu beenden. Doch ihre Frauen führen den Kampf weiter.
Endlich kann Robert Poutifard in Rente gehen. Nach über 30 Jahren treuer Dienste als Lehrer an einer Grund-schule könnte er nun seinen verdienten Ruhestand genießen. Aber er hat da noch drei Rechnungen mit ehe-maligen Schülern offen, die ihm besonders übel mitgespielt haben. Sie waren es, die ihn um die Liebe seines Lebens zu einer Kollegin aus Québec gebracht haben. Und Robert Poutifard will keine süße Rache, sondern den kleinen vorlauten Gören von damals die Karriere und ihr erfolgreiches Leben zerstören. So hat er den erfolgreichen Chefkoch Anthony, die inzwischen populären Influencer-Zwillinge und Audrey, eine Pop-Diva im Visier.
Jahrelang hat sich Monsieur Robert minutiös auf seine Rache vorbereitet. Das entdeckt eines Tages seine Mutter Huguette, die nicht nur über ein loses Mundwerk verfügt, sondern auch über ungeahnte Compu-terskills und sie erweist sich als geniale Hackerin und Expertin für Fake News. So laufen Mutter und Sohn zur Höchstform auf und ihre Rache kennt zunächst keine Grenzen…
Können Feminismus und Religion koexistieren? Girls & Gods ist eine furchtlose Reise, angeführt von Inna Shevchenko, der Autorin und Initiatorin des Projekts, um genau diese Frage zu beantworten. Shevchenko, die einst als Anführerin der Oben-ohne-Proteste von FEMEN gegen patriarchale Machtstrukturen bekannt wurde, tauscht nun Protest gegen Dialog, indem sie Priesterinnen, Imaminnen, Rabbinerinnen, Theologinnen und andere Aktivistinnen zu offenen Gesprächen einlädt. Gemeinsam setzen sie sich mit der Kluft zwischen Frauenrechten und religiösen Traditionen auseinander und fragen, ob uralte Religionen die Gleichberechtigung der Geschlechter akzeptieren können und ob der Feminismus in den heiligen Hallen einen Platz finden kann. Unter Regie von Arash T. Riahi und Verena Soltiz ist Girls & Gods mehr als ein visuell beeindruckender Film – es ist eine kunstvolle Erzählung, die langjährige Traditionen und Hierarchien in Frage stellt. Die Regisseur:innen weben eine fesselnde und provokative Reise, die das Publikum dazu einlädt, heilige Ikonographie durch eine feministische Linse neu zu betrachten und Symbole des Glaubens in kraftvolle Visionen weiblicher Emanzipation zu verwandeln. Das Ergebnis ist ein zugänglicher und zugleich provokativer Dokumentarfilm, der die Zusehenden einlädt, Zeuge eines Wandels zu werden – eines Wandels, der die Beziehung zwischen Glauben und Feminismus neugestalten könnte.
Dokumentarfilmer Jan Haft widmet sich in seinem neuen Werk den Mooren Deutschlands.
Fünf Jahre nach dem verheerenden Einschlag des Kometen Clarke leben John (Gerard Butler), Allison (Morena Baccarin) und ihr Sohn Nathan (Roman Griffin Davis) noch immer in dem Bunker in Grönland, der ihr Überleben sicherte. Doch Frieden finden sie hier nicht: Luft und Wasser sind verseucht, Strahlungsstürme wüten über die Oberfläche und Fragmente des Kometen schweben noch immer in der Umlaufbahn und drohen auf die Erde zu stürzen. Als ein verheerendes Beben den Bunker zerstört, muss die Familie erneut aufbrechen und sich durch ein verwüstetes Europa bis zum einzig sicher scheinenden Ort auf dem Planeten durchschlagen – dem gigantischen Krater des Clarke-Kometen in Südfrankreich.
