Können Feminismus und Religion koexistieren? Girls & Gods ist eine furchtlose Reise, angeführt von Inna Shevchenko, der Autorin und Initiatorin des Projekts, um genau diese Frage zu beantworten. Shevchenko, die einst als Anführerin der Oben-ohne-Proteste von FEMEN gegen patriarchale Machtstrukturen bekannt wurde, tauscht nun Protest gegen Dialog, indem sie Priesterinnen, Imaminnen, Rabbinerinnen, Theologinnen und andere Aktivistinnen zu offenen Gesprächen einlädt. Gemeinsam setzen sie sich mit der Kluft zwischen Frauenrechten und religiösen Traditionen auseinander und fragen, ob uralte Religionen die Gleichberechtigung der Geschlechter akzeptieren können und ob der Feminismus in den heiligen Hallen einen Platz finden kann. Unter Regie von Arash T. Riahi und Verena Soltiz ist Girls & Gods mehr als ein visuell beeindruckender Film – es ist eine kunstvolle Erzählung, die langjährige Traditionen und Hierarchien in Frage stellt. Die Regisseur:innen weben eine fesselnde und provokative Reise, die das Publikum dazu einlädt, heilige Ikonographie durch eine feministische Linse neu zu betrachten und Symbole des Glaubens in kraftvolle Visionen weiblicher Emanzipation zu verwandeln. Das Ergebnis ist ein zugänglicher und zugleich provokativer Dokumentarfilm, der die Zusehenden einlädt, Zeuge eines Wandels zu werden – eines Wandels, der die Beziehung zwischen Glauben und Feminismus neugestalten könnte.
Archiv: Vorstellungen
WIE DAS LEBEN MANCHMAL SPIELT ist ein berührender und hinreißend komischer Film über zweite Chancen und stille Freundschaften! Marie-Line – gespielt von Musikstar Louane Emera – soll einen Monat lang den menschenscheuen Richter Gilles fahren … verkörpert vom unvergesslichen Michel Blanc: Der Beginn einer Freundschaft, die beider Leben verändert. Eine Kinokomödie, die begeistert und bewegt!
In den Hauptrollen: Der unvergessliche Michel Blanc („Es sind die kleinen Dinge“) in einer seiner letzten großen Rollen, die er wie immer mit tiefer Menschlichkeit, feinem Humor und berührender Verletzlichkeit ausfüllt – und an seiner Seite trifft Frankreichs Musik- und Kino-Superstar Louane Emera („Verstehen Sie die Béliers?“) mit einer kraftvollen, nuancierten Darstellung mitten ins Herz.
WIE DAS LEBEN MANCHMAL SPIELT ist ein berührender und hinreißend komischer Film über zweite Chancen und stille Freundschaften! Marie-Line – gespielt von Musikstar Louane Emera – soll einen Monat lang den menschenscheuen Richter Gilles fahren … verkörpert vom unvergesslichen Michel Blanc: Der Beginn einer Freundschaft, die beider Leben verändert. Eine Kinokomödie, die begeistert und bewegt!
In den Hauptrollen: Der unvergessliche Michel Blanc („Es sind die kleinen Dinge“) in einer seiner letzten großen Rollen, die er wie immer mit tiefer Menschlichkeit, feinem Humor und berührender Verletzlichkeit ausfüllt – und an seiner Seite trifft Frankreichs Musik- und Kino-Superstar Louane Emera („Verstehen Sie die Béliers?“) mit einer kraftvollen, nuancierten Darstellung mitten ins Herz.
Fünf Jahre nach dem verheerenden Einschlag des Kometen Clarke leben John (Gerard Butler), Allison (Morena Baccarin) und ihr Sohn Nathan (Roman Griffin Davis) noch immer in dem Bunker in Grönland, der ihr Überleben sicherte. Doch Frieden finden sie hier nicht: Luft und Wasser sind verseucht, Strahlungsstürme wüten über die Oberfläche und Fragmente des Kometen schweben noch immer in der Umlaufbahn und drohen auf die Erde zu stürzen. Als ein verheerendes Beben den Bunker zerstört, muss die Familie erneut aufbrechen und sich durch ein verwüstetes Europa bis zum einzig sicher scheinenden Ort auf dem Planeten durchschlagen – dem gigantischen Krater des Clarke-Kometen in Südfrankreich.
FATHER MOTHER SISTER BROTHER ist ein behutsam als Triptychon komponierter Spielfilm. Die drei Geschichten kreisen um die Beziehungen erwachsener Kinder zu ihren teils distanzierten Eltern und untereinander. Jedes der drei Kapitel spielt in der Gegenwart, jedes in einem anderen Land: FATHER ist im Nordosten der USA angesiedelt, MOTHER in Dublin und SISTER BROTHER in Paris. Es ist eine Reihe von Charakterstudien, ruhig, beobachtend und ohne Wertung – und zugleich eine Komödie, durchzogen von feinen Fäden der Melancholie.
In seinem neuesten Geniestreich lässt Regie-Ikone Jim Jarmusch den hochkarätigen Cast um Tom Waits, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps, Indya Moore und Luka Sabbat die Untiefen familiärer Beziehungen ausloten. FATHER MOTHER SISTER BROTHER wurde bei den Filmfestspielen von Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.
Für Teacake (Joe Keery) und Naomi (Georgina Campbell) beginnt die wildeste Nachtschicht ihres Lebens, als in dem Self-Storage-Laden, in dem sie arbeiten, ein mysteriöser Pilz-Parasit ausbricht. Der hochgefährliche Mikro-Organismus stammt aus einer versiegelten Militärbasis unter dem Gebäude – ein Relikt geheimer US-Experimente, das jahrzehntelang unter Verschluss war. Doch jetzt breitet es sich rasend schnell aus und verwandelt Menschen wie Tiere in Zombie-ähnliche Kreaturen. Die Zeit läuft ab – und es liegt nun an Teacake und Naomi mit Hilfe eines in die Jahre gekommenen Anti-Bioterror-Agenten (Liam Neeson), die Menschheit vor ihrem Untergang zu bewahren.
Dokumentarfilmer Jan Haft widmet sich in seinem neuen Werk den Mooren Deutschlands.
Fünf Jahre nach dem verheerenden Einschlag des Kometen Clarke leben John (Gerard Butler), Allison (Morena Baccarin) und ihr Sohn Nathan (Roman Griffin Davis) noch immer in dem Bunker in Grönland, der ihr Überleben sicherte. Doch Frieden finden sie hier nicht: Luft und Wasser sind verseucht, Strahlungsstürme wüten über die Oberfläche und Fragmente des Kometen schweben noch immer in der Umlaufbahn und drohen auf die Erde zu stürzen. Als ein verheerendes Beben den Bunker zerstört, muss die Familie erneut aufbrechen und sich durch ein verwüstetes Europa bis zum einzig sicher scheinenden Ort auf dem Planeten durchschlagen – dem gigantischen Krater des Clarke-Kometen in Südfrankreich.
Für Teacake (Joe Keery) und Naomi (Georgina Campbell) beginnt die wildeste Nachtschicht ihres Lebens, als in dem Self-Storage-Laden, in dem sie arbeiten, ein mysteriöser Pilz-Parasit ausbricht. Der hochgefährliche Mikro-Organismus stammt aus einer versiegelten Militärbasis unter dem Gebäude – ein Relikt geheimer US-Experimente, das jahrzehntelang unter Verschluss war. Doch jetzt breitet es sich rasend schnell aus und verwandelt Menschen wie Tiere in Zombie-ähnliche Kreaturen. Die Zeit läuft ab – und es liegt nun an Teacake und Naomi mit Hilfe eines in die Jahre gekommenen Anti-Bioterror-Agenten (Liam Neeson), die Menschheit vor ihrem Untergang zu bewahren.
In HOPPERS haben Wissenschaftler entdeckt, wie man menschliches Bewusstsein in lebensechte Robotertiere „hüpfen“ lassen kann, so dass Menschen mit Tieren als Tiere kommunizieren können! Mit Hilfe der neuen Technologie entdeckt Mabel Geheimnisse in der Tierwelt, die alles übertreffen, was sie sich je hätte vorstellen können.
